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Kompetenzbilanzen,Kompetenzentwicklung,Kompetenzmessverfahren,individuelle und kollektive Kompetenzen,Kompetenzbeurteilung,Kompetenz Sonntag, 20.08.17 Stefan Ortmann, Akkreditierung von Kompetenzen,Competenzia,Kompetenzpotenzial Sie befinden sich hier: Startseite arrow Kompetenz(-begriff) arrow Begriffsgeschichte Sozialkompetenzen,,Kompetenzbeurteilung, Ortmann Stefan
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Begriffsgeschichte
 

Kompetenz im Römischen Reich als:

  • zuständig
  • befugt
  • rechtmäßig
  • ordentlich
  • beneficium competentiae - Sicherung des Lebensunterhalts
Seit dem 13.Jahrhundert:
  • Notwendiger  Lebensunterhalt, insbesondere Notbedarf der Kleriker
Verwaltungsrecht (seit 19. Jahrhundert):
  • Bindung einer  Behörde an ihre Funktion
  • Befugnis, Rechtmäßigkeit von Organen, Institutionen, Personen

Motivations-Psychologie (R. W. White 1959):

  • Grundlegende Fähigkeit (weder genetisch angeboren noch biologisches Reifungsprodukt), die vom Individuum selbst hervorgebracht wurde, intrinsisch, in selbst motivierter Interaktion mit der Umwelt herausgebildet.

Chomsky (1960)

  • Fähigkeit von Sprechern und Hörern, mit Hilfe eines begrenzten Inventars von Kombinationsregeln und Grundelementen potenziell unendlich viele (insbesondere auch neue, noch nie gehörte) Sätze selbst bilden und verstehen zu können.

David McClelland (1970er Jahre)

  • begründete in den siebziger Jahren den „competency approach“ der Motivationspsychologie in den USA und entwickelte das erste grundlegende Kompetenzmessverfahren

Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG  (Editon 2002):

  •  Bezeichnung für die Fähigkeit einer Person, Anforderungen in einem bestimmten Bereich gewachsen zu sein. So meint z. B. kognitive Kompetenz die Fähigkeit zur Bewältigung intellektueller Aufgaben, soziale Kompetenz die Fähigkeit, sozialen Anforderungen zu genügen oder mit anderen Menschen zu kommunizieren.

 


 

 

 

 
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